Zusammenfassung
Die Edition erschließt Protokolle und Dokumente sämtlicher Reichskabinette von 1919 bis 1933. Volltextsuche und Register führen zu Beratungen über Biersteuer, Finanzausgleich, Haushalte und wirtschaftspolitische Interessen. Besonders das Kabinett Müller II dokumentiert den Konflikt um die Biersteuer 1929/30 und die Position der Bayerischen Volkspartei. Kabinettsakten erschließen außerdem die Entstehung des Absinthgesetzes von 1923 und seine Verbindung mit der geplanten Reform des Gaststättenrechts.
Citation
Bundesarchiv (Hg.): Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik, digitale Edition der Kabinettsakten 1919–1933.
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Einordnung
Zentrale Primärquellenedition für Entscheidungen und Konflikte auf Regierungsebene. Kabinettsakten bilden administrative Perspektiven und politische Verhandlungen ab, aber nicht unmittelbar die öffentliche Wahrnehmung oder lokale Umsetzung.